Fachtag der Hanns-Seidel-Stiftung - ein Rückblick

Der diesjährige Fachtag der Hanns-Seidel-Stiftung zum Thema Autismus fand am 19. November statt. Mit über 350 Teilnehmern war dieser nicht nur lange vor Anmeldeschluss ausgebucht, sondern stellte auch wieder einmal die größte Fachtagung der Hanns-Seidel-Stiftung in diesem Jahr dar. Das Thema des Fachtages war heuer völlig der bayerischen Autismus-Strategie gewidmet. Alle Teilnehmer waren eingeladen, ihre persönlichen Anliegen und Ansichten als weitere Impulse in die weitere Strategieentwicklung einfließen zu lassen. Umso gespannter waren daher alle Beteiligten, wie die Öffentlichkeit auf unsere bisher erarbeiteten Empfehlungen reagieren würde. Aus diesem Grunde freut es mich außerordentlich, dass derart viel Interesse an unserer Arbeit gezeigt wurde und die Gespräche und Diskussionen durchweg konstruktiv verliefen.

Heute möchte ich Ihnen einen kurzen Rückblick über den vergangenen Fachtag der Hanns-Seidel-Stiftung am 19.11.2019 geben. Kurz deshalb, weil ich dem bald erscheinenden Kurzbericht (Update 12.12.2019 - mittlerweile erschienen, Verlinkung am Ende des Berichts) über die Tagung nicht vorgreifen möchte. Zudem wird es einen Tagungsbericht geben, der im Frühjahr nächsten Jahres veröffentlicht werden wird. Dennoch möchte ich es mir nicht nehmen lassen, meinen ganz persönlichen Eindruck in Bezug auf den Fachtag Revue passieren zu lassen.

Die Fachtagung "Menschen mit Autismus in Bayern" der Hanns-Seidel-Stiftung stand heuer ganz unter dem Motto Aktueller Stand zur "Entwicklung einer Autismus-Strategie Bayern" – Impulse für die inhaltliche Ausgestaltung und getreu diesem Motto wurde diese Veranstaltung auch gestaltet - nämlich, um möglichst viele Impulse von möglichst vielen Menschen sammeln zu können und diese in die weitere Ausarbeitung der bayerischen Autismus-Strategie einfließen zu lassen.

Vorneweg möchte ich mich recht herzlich bei der Hanns-Seidel-Stiftung und dem Autkom Oberbayern für die tolle Organisation des Fachtages bedanken. Bedanken möchte ich mich natürlich auch bei allen Teilnehmern, da ohne euch diese Veranstaltung sinnlos und ein konstruktiver Austausch nicht möglich gewesen wäre. Vielen lieben Dank!

Vielen Dank auch für die vielen tollen Gespräche, die ich - auch mit einigen Lesern - führen durfte - auch wenn es mir leider nicht möglich war, mit allen zu sprechen. Diesen Aspekt fand ich persönlich sehr schade. Aber hey - vielleicht ergibt sich ja noch die eine oder andere Gelegenheit dazu. Es würde mich freuen!

Dem großen Interesse an der Veranstaltung war leider auch geschuldet, dass es weit mehr Anmeldungen gab, als freie Plätze zur Verfügung standen. Der Hanns-Seidel-Stiftung gelang es zwar, die maximale Teilnehmerzahl nochmals aufstocken zu können, aber aufgrund brandschutzrechtlicher Vorgaben waren auch dieser Aufstockung Grenzen gesetzt. Ich bitte all' jene um Verständnis, die aufgrund dieser Tatsache nicht an der Veranstaltung teilnehmen konnten. Ich sehe es aber als positives Zeichen, dass sich derart viele Menschen für unsere Arbeit interessieren und uns ihre wertvolle Zeit schenken wollten. Vielen Dank dafür!

Hinweis zum offiziellen Kurzbericht zur Tagung: für Interessierte sehr lesenswert, da dort neben der Beschreibung des Ablaufs auch die einzelnen Präsentationen und Videos zu den Vorträgen abrufbar sind - wie ich finde, eine tolle Sache! Den Link zur Dokumentation finden Sie am Ende meines Berichts.

Der zeitliche Ablauf der Überschriften entspricht dem auf dem offiziellen Flyer - etwaige, durchaus eingetretene Überziehungen hatte ich nicht notiert * zwinker *

09:00 Uhr: es geht los

Allmählich trudeln die ersten Teilnehmer ein - versorgt mit Kaffee und Getränken bildeten sich sogleich die ersten Gruppen und das ein oder andere Gespräch kam in Gang. Man merkte rasch, dass sich langsam ein auf das Kommende neugierig - gespanntes Ambiente einstellte. Vertieft in viele nette Gespräche und gefühlt nur einen Kaffee später ging es auch schon los in den großen Vortragsraum, um der Eröffnungsrede von Herrn Oliver Jörg und den Grußworten der anwesenden Ehrengäste zu lauschen.

10:00 Uhr: Eröffnung und Grußworte

Zu den berührenden Worten von Herrn Alois Glück gesellten sich motivierende und ermutigende Worte von Herrn MinDirig. Dr. Michael Hübsch und natürlich auch die wieder einmal treffenden und ebenso Mut spendenden Worte des Behindertenbeauftragten der bayerischen Staatsregierung und von mir sehr geschätzten Herrn Holger Kiesel.

Auch Frau Ministerin Schreyer hat es sich nicht nehmen lassen, ihre Grußworte an die Gäste per Videobotschaft zu übermitteln. Durch eine einberufene Kabinettssitzung war es ihr leider nicht möglich, persönlich zu erscheinen. Ich empfand dies als eine sehr nette Geste, zeugt es doch von aufrichtigem Interesse an diesem Projekt.

10:40 Uhr:

Im Anschluss daran gab Herr Prof. Dr. Witzmann einen Überblick über den Projektaufbau, der beteiligten Projektgruppen und die darin stattgefundene Entwicklung der Autismus-Strategie an sich.

Auch erklärte er den geplanten Ablauf und die Regeln des Fachtages und insbesondere auch die Vorgehensweise während der Vorstellung der Themenschwerpunkte, um während der begrenzten Zeit eine effektive Arbeitsweise und möglichst viele eingefangene Impulse zu ermöglichen.

Der Ablauf des Fachtages sah vor, dass die Besucher die Möglichkeit erhalten, möglichst viele der Empfehlungen nicht nur auf dem Gedankenspeicher vorzufinden, sondern auch persönlich und mit weiteren Erklärungen versehen, vorgestellt zu bekommen. Dabei wurden einige der Empfehlungen nicht nur während der Themenschwerpunkte vorgestellt, sondern wurden ebenfalls in bestimmte Vorträge eingebaut. Herr Prof. Dr. Witzmann ging dabei bereits mit gutem Beispiel voran und stellte den interessierten Gästen prompt die ersten Empfehlungen vor.

Die einzelnen Empfehlungen wurden auch der Tagungsmappe in Form eines "Gedankenspeichers" beigelegt, in den jeder Teilnehmer seine persönliche Meinung und auch Kritik zu den einzelnen Empfehlungen festhalten konnte. Darüber hoffen wir, dass wir möglichst viele Aspekte und Sichtweisen zu den Empfehlungen sammeln konnnten.

11:10 Uhr: Perspektive der Selbsthilfe

Diesen Vortrag hielt meine werte Kollegin Silke Wanninger-Bachem zusammen mit dem Moderator der Projektguppe der Angehörigen, Herrn Stefan Bauerfeind. Dabei wurden dem Publikum ebenfalls weitere Empfehlungen aus der Strategie vorgestellt und näher erläutert.

Der Vortrag vermittelte meiner Meinung nach einen sehr guten Einblick in die Arbeit der beiden Projektgruppen der Autisten, sowie der Angehörigen und auch, wie sich die Zusammenarbeit dort gestaltete. Diesen Ausführungen konnte ich mich insgeheim nur anschließen - obgleich das vergangene Jahr enorme Anstrengungen gefordert hatte, möchte ich die Erfahrung und die Zusammenarbeit dennoch nicht missen wollen. Es ist einfach unglaublich schön zu erleben, welches Potential in Autisten steckt, wenn man Ihnen nur die richtigen Rahmenbedingungen zugesteht.

11:40 Uhr: Aktueller Stand aus der Projektgruppe "Forschung"

Frau Prof. Dr. Noterdaeme stellte zum Einen die Vorgehensweise und den aktuellen Stand der Entwicklung innerhalb der Projektgruppe Forschung vor und bot zum Anderen auch einen Einblick in den aktuellen Stand der Forschung im Bereich der hochfunktionalen Autisten. Dieser Vortrag war höchst interessant, obgleich auch sehr schockierend. Im Zuge eines Beitrages zum Thema "medizinische Versorgung bei Autisten", an dem ich schon seit längerem arbeite, aber leider noch nicht fertigstellen konnte, waren mir eine frühere Sterblichkeit von 12 Jahren bei hochfunktionalen Autisten im Gegensatz zu Nicht-Autisten zwar bekannt, dass dieser Wert aber - gerade bei frühkindlichen Autisten - deutlich höher liegt, war mir bis dato unbekannt und hat mich entsprechend schwer schockiert.

Das durchschnittliche maximale Lebensalter ist demnach bei Autisten im Vergleich zu Nicht-Autisten um 15-30 Jahre reduziert. Die Ursachen hierfür sind vielfältig (siehe medizinische Versorgung und andauernde Stressbelastung). Meine Hoffnung besteht hierbei allerdings darin, dass diese aktuellen Zahlen auf einer Generation von Autisten beruhen, die völlig unterversorgt bzw. überhaupt nicht versorgt waren. Durch entsprechende Frühförderung und eine bessere Versorgung über die ganze Lebensspanne hinweg hoffe ich, dass dieser schreckliche Umstand irgendwann der Vergangenheit angehören wird. Hoffen wir das Beste und tun wir selbst unser möglichstes, um möglichst vielen Autisten ein lebenswertes Leben zu bieten.

Nach diesem Vortrag war ich mir nun endgültig sicher und auch erleichtert, dass Frau Prof. Dr. Noterdaeme das gesamte Spektrum im Blick hat und auch die höherfunktionalen / höchstfunktionalen Autisten ernst nimmt. Ich muss an dieser Stelle leider gestehen, dass ich mir gerade bei Letzterem - unabhängig der Anerkennung Ihrer Expertise - nicht sicher war. (falls Sie dies lesen sollten - bitte verzeihen Sie mir diesen Umstand). Umso mehr erfreut es mich, mir diesen Irrtum eingestehen zu dürfen.

12:15 Uhr: Mittagspause

Die Mittagspause bot abermals eine tolle Gelegenheit, - bei durchaus leckerem Essen - erneut in regen Austausch zu kommen. Der großen Teilnehmerzahl geschuldet war es allerdings sehr laut und die Akustik entsprechend schlecht, so dass ich kurzzeitig meine Ohrstöpsel auspacken musste, um Gespräche einigermaßen gut führen zu können. Dennoch empfand ich es als extrem anstrengend und kräftezehrend - ich vermute, dass es vielen Gästen so ging (nicht nur den Autisten unter ihnen) und dass der Ruheraum daraufhin sicherlich gut frequentiert war ;-)

Bevor nun aber der große Aufschrei folgt, möchte ich nicht unerwähnt lassen, dass die Mittagspause durchaus gut gemeint geplant war. So war das Buffet sowohl im Erdgeschoss, als auch im Untergeschoss aufgebaut, um die Gäste besser aufteilen zu können. Zudem war das Untergeschoss als "ruhigerer Bereich" angedacht, was aber aufgrund der Fülle an Menschen nicht wirklich möglich war, wie mir später von anderen Gästen berichtet wurde.

Wie man an diesem Beispiel recht anschaulich sieht, wäre es baulich tatsächlich nicht möglich gewesen, die Veranstaltung noch größer gestalten zu können und noch mehr Menschen Einlass zu gewähren. Ein ruhigeres Mittagessen hätte aber auch bedeutet, die Teilnehmerzahl deutlich zu reduzieren, was ebenfalls zu Unmut geführt hätte - das richtige Maß ist oft schwer zu finden und allen wird man es - auch gut gemeint - nie ganz recht machen können. Daher auch an dieser Stelle noch einmal explizit mein herzlicher Dank an die Hanns-Seidel-Stiftung, dass ihr es trotz der Masse an Gästen dennoch geschafft habt, die Abläufe auf der Fachtagung möglichst reibungslos zu gestalten und die Helfer vor Ort für Jeden und für jedes Problem ein offenes Ohr hatten. Man kann nicht alle Probleme im Vorfeld vermeiden, aber man kann dafür sorgen, dass das Problem gelöst oder zumindest geschmälert wird - und dies habt ihr toll hinbekommen! Danke!

13:30 Uhr: Themenschwerpunkte und Fachvortrag

Die Themenschwerpunkte waren entsprechend der Arbeitsgruppen in folgende Lebensabschnitte aufgeteilt.

  • Vor dem Erwerbsleben
  • Im erwerbsfähigen Alter
  • Nach dem Erwerbsleben

Da meine Mitmoderatorin Silke und Ich zusammen neben unserer Moderatorenfunktion ebenso als Delegierte in die Projektgruppe "im erwerbsfähigen Alter" entsandt wurden, waren wir beide Teil dieses Themenschwerpunktes. Meine nachfolgenden Schilderungen beziehen sich daher ausschließlich auf diese Gruppe - der Ablauf und die generelle Vorgehensweise war allerdings in jedem Themenschwerpunkt derselbe.

Nun war also die Zeit gekommen, das Ergebnis unserer mühsamen Arbeit zum ersten Mal einem größeren Publikum vorzustellen. Verbunden damit auch die Ängste, "haben wir etwas vergessen?", "geht es in die richtige Richtung?", "welche Resonanz werden wir wohl erhalten?". Immerhin war es unser größtes Anliegen, eine gute und solide Arbeit abzuliefern. Wie werden also diejenigen reagieren, die es betrifft? Bevor ich die Antwort hierzu gebe, möchte ich kurz den Ablauf schildern.

Die Vorstellung unserer sieben Empfehlungen wurde unter Frau Berger, Frau Brettmeister, Frau Wanninger-Bachem und mir aufgeteilt, die Moderation übernahm Herr Baumgartner. Jeder von uns stellte daraufhin seine jeweiligen Empfehlungen, samt kurzer Erklärungsworte vor und gab diese damit zur Diskussion frei. Die Zeit war pro Empfehlung auf zehn Minuten begrenzt - die Sprechzeit eines Einzelnen auf maximal eine Minute festgelegt, um möglichst viele Impulse innerhalb der gebotenen Zeit einfangen zu können.

Auch wenn die Zeit sehr knapp erscheint, musste ich dennoch feststellen, dass wir die zur Verfügung stehende Zeit effektiv nutzen und jeden aufkommenden Impuls auch entsprechend aufnehmen konnten. Es freute mich obendrein außerordentlich, dass die Rückmeldungen ausschließlich konstruktiv und ohne große Ausschweife eingebracht wurden und so ein effektives Arbeiten erst möglich wurde. Ähnliches wurde mir auch aus den anderen Themenschwerpunkten berichtet. In diesem Sinne ein recht herzliches Dankeschön an alle Teilnehmer.

Die eingebrachten Ansätze der Teilnehmer waren sehr vielschichtig und haben die einzelnen Empfehlungen aus weiteren Blickwinkeln beleuchtet, was eine große Bereicherung für die Strategieentwicklung darstellt. Nur über eine möglichst breite Betrachtung können wir dem Facettenreichtum des Autismus-Spektrums erst gerecht werden. Es war zudem schön festzustellen, dass trotz der vielfältigen Rückmeldungen doch eines klar wurde - wir haben in unseren Überlegungen zur Strategie sauber gearbeitet und scheinbar keinen entscheidenden Aspekt vergessen. Darüber bin ich sehr froh, bekräftigt es mich doch in meiner Annahme, dass wir uns auf dem richtigen Weg befinden.

Zeitgleich fand der Fachvortrag von Herrn Prof. Dr. Matthias Dose, zusammen mit meinem geschätzten Projektgruppenkollegen Werner Kelnhofer statt. Zusammen berichteten Sie über die Grundlagen der Autismus-Spektrums-Störung, gewürzt mit den persönlichen Erlebnissen und der Innensicht eines Autisten.

Leider konnte ich durch meine aktive Einbindung in den Themenschwerpunkt " im erwerbsfähigen Alter" nicht persönlich an diesem Vortrag teilnehmen - die Berichte, die mir im Nachgang aber zugingen waren zumeist positiv und zeugten von Begeisterung.

Erste Ergebnisse aus der Online-Befragung

Die ersten Ergebnisse aus der Online-Befragung zur Autismus-Strategie liegen bereits ausgewertet vor und wurden von Herrn Dr. Tobias Schuwerk von der Ludwig-Maximilians-Universität vorgestellt. Rund 700 Teilnehmer hatten sich an der Befragung beteiligt, die bayernweit die Versorgungssituation von Autisten ermitteln sollte.

Sobald die Auswertung in Gänze abgeschlossen ist, werden auch diese Ergebnisse als Impulse in die Strategieentwicklung einfließen - ebenso wie die Ergebnisse des Online-Forums, das Mitte Januar 2020 online gehen wird.

16:00 Uhr: Podiumsdiskussion und Schlusswort

Diese lief unglücklicherweise etwas anders ab, als im Vorfeld geplant und so gab es statt zwei Durchläufen nur einen einzigen. Aus diesem Grund konnte ich leider nicht alle Aspekte meiner im Vorfeld - in autistischer Präzision - vorbereiteten Kernthemen vorbringen. Dennoch freut es mich, dass sich meine kurze und prägnante Ausführung zur Ausschöpfung autistischen Potentials auf dem ersten Arbeitsmarkt auch in den Schlussworten von Herrn MdL Bernhard Seidenath wiederfand und auch er, wie ich zuvor, noch einmal darauf hingewiesen hat, dass dieses leider allzu oft brach liegende Potential genutzt werden sollte, indem man die Rahmenbedingungen schafft, die der jeweilige Autist braucht, um dieses Potential auch entfalten zu können.

Moderiert wurde die Podiumsdiskussion von MdL a.D. und Vorsitzenden des Landeskomitees der Katholiken in Bayern, Herrn Joachim Unterländer.

Fazit

Alles in Allem empfinde ich den Fachtag als rundum gelungene Veranstaltung. Trotz des straffen Zeitplans und der großen Anstrengung war die Teilnahme ein großer Gewinn für mich und auch viele andere Autisten haben mir dies ebenso bestätigt. Auch die mehrheitlich positive Resonanz, die mich erreicht hat, spricht ebenfalls dafür.

Besonders erfreut hat mich - wie bereits so oft erwähnt - die konstruktive Art der Gesprächsführung. Mir ist dieser Aspekt besonders wichtig, da dieser - gerade in den sozialen Medien - immer stärker missen lässt und gerade die konstruktive Zusammenarbeit die Grundvoraussetzung für ein Miteinander auf Augenhöhe darstellt. Schließlich kämpfen wir alle für dasselbe Ziel, also sollten wir diesen Weg auch gemeinsam beschreiten.

In diesem Sinne - auf ein erfolgreiches Miteinander!

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